Die individuelle Interpretation:
.. kann unser Leben in unglaublichem Ausmass gestalten …
Die individuelle Interpretation:
.. kann unser Leben in unglaublichem Ausmass gestalten …
Dazu muss uns allerdings klar werden, “wo sie beginnt”… Um uns das zu vergegenwärtigen, stellen wir uns am Besten uns selbst so vor, wie wir sind: — “Einzelinkarnationen”, — individuell inkarniert und damit auch völlig autonom. -
Stellt Euch vor, “jedes Gehirn jedes Menschen ist ein kleines, perfektes Kraftwerk, mit der Aufgabenstellung betraut, innerhab der Umgebung agieren und reagieren zu können, und dieselbe auch wahrzunehmen. -
Dazu muss jedes dieser Kraftwerke eine Grundvoraussetzung erfüllen, — es “muss die Welt, die es wahrnehmen soll, entwerfen, zeichnen, umreissen”. - Natürlich ist diese Zeichnung, dieser Entwurf “abhängig von der Art und Weise, wie es diese Welt erfährt und auch erklärt bekommt”, — aber eines ändert sich nicht …
“Der Entwurf der Welt” wird immer autonom vollzogen, — vom erfahrenden Individuum, — und “gemäss diesem Entwurf erlebt das Individuum sodann seine Umwelt”. - — Gemäss seiner eigenen Schöpfungskraft, seiner “imaginativen Interpretation”. -
Wenn mehrere Individuen zusammenkommen,
- und wir entwickeln uns in der Regel in Rudeln, — kommt es infolge “zu Abgleichungen zwischen den individuellen Weltentwürfen”, — es kommt zu Einigungen …
Und jetzt vollzieht sich ein Prozess der Seperation,
- in welchem Weltentwürfe favorisiert und andere zurückgedrängt werden. - — Gemäss der favorisierten Weltentwürfe, — die bestätigt und weitergegeben werden, — “erbauen die Individuen dann gemeinsam die materielle Wirklichkeit”. -
- — Darum ist die spirituelle Reihenfolge die evolutionsidente:
“ZUERST DER GEIST — DANN DIE IMAGINATION
- AUS DEREN VERDICHTUNG — ENTSTEHT DIE MATERIE”. -
Aufgrund der daraus resultierenden “mentalen Primärverantwortung”, — und der zugrundeliegenden Erkenntnis, dass das frühe Menschengehirn mit grosser Wahrscheinlichkeit das leistungsstärkere, weil Unabgelenktere war, — müssen wir uns ernsthaft der Frage zuwenden, “welche Aussenwelt es überhaupt unanbhängig der Entwurfsschöpfungen der frühen Gehirne geben konnte ?”
- Darüberhinaus haben wir uns zu vergegenwärtigen, “dass die Imagination der erklärenden Sprache doch um Einiges vorausging”, — und das bedeutet: “Das schweigende mentale Bewusstsein erschuf seine Umwelt schon lange vor dem Wort”. -
Dazu kommt, dass “der Aspekt der Identifikation” von Beginn an von grosser Bedeutung gewesen sein musste, — einen definitiven Ansatzpunkt für den Beginn der humanoiden Mentalschöpfung traue ich mir hier noch nicht anzugeben, — aber ich möchte vermerken, dass wir uns nicht einmal vorstellen können, “wie die Welt um uns herum jenseits unserer mentalen Entwürfe von Ihr und unserer Einigungen darauf aussehen würde”, — unsere Entwürfe sind nämlich “unser einziger Zugang, sie wahrzunehmen”,
- und darum ist unsere “mentale Macht” real, — und die Zukunft dieser Welt das Ergebnis unserer Vergegenwärtigung dieser Macht. -
. — AvE . -
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