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AfD trifft Silicon Valley: Wenn Weidel und Musk auf Google Meet gechillt hätten…

Stellen wir uns vor, die bizarre Begegnung zwischen Alice Weidel, der Co-Vorsitzenden der AfD, und dem Tech-Milliardär Elon Musk hätte…

iBO App "DIGI" Service · 2025-01-10 18:14 · 50 claps · 2.7 min read
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AfD trifft Silicon Valley: Wenn Weidel und Musk auf Google Meet gechillt hätten…

Stellen wir uns vor, die bizarre Begegnung zwischen Alice Weidel, der Co-Vorsitzenden der AfD, und dem Tech-Milliardär Elon Musk hätte nicht auf der X Plattform stattgefunden, sondern auf Google Meet. Was wäre dann passiert? Hätten wir dann statt einer Art Radiosendung einen hochauflösenden Livestream mit 200.000 Zuschauern gehabt? Die Antwort ist leider so einfach wie ernüchternd: Nein, denn Musk ist nun mal nicht so der Google-Typ.

Das Desaster mit der Technik

Schon das Setting des tatsächlichen Gesprächs war ja eher improvisiert. Man stelle sich vor, wie Frau Weidel versucht, ihren verstaubten Laptop mit dem Google Meet-Link zu verbinden.

Musk, der bekanntlich seine eigenen Satelliten ins All schießt, würde wahrscheinlich angewidert das Gesicht verziehen, vielleicht weil das Internet in Deutschland nicht schnell genug ist. Er würde sich fragen, warum wir in Deutschland noch nicht bei Starlink angekommen sind.

Dann die Kameraeinstellungen: Weidel, leicht verschwommen, mit dem obligatorischen Bücherregal im Hintergrund, während Musk, in einer Art futuristischer Raumanzug, mit dem neuesten Tesla-Prototyp im Hintergrund posiert. Die digitale Kluft wäre unübersehbar.

Google Workspace als Albtraum

Die Vorstellung, dass Weidel und Musk sich über Google Docs ein gemeinsames Manifest schreiben, ist schon absurd. Weidel würde wahrscheinlich versuchen, das Dokument mit Anmerkungen zur deutschen Rechtschreibung vollzukritzeln, während Musk einfach “Code Rewrite” oder “AI optimize” als Kommentare hinterlassen würde.

Google Sheets für eine gemeinsame Tabellenkalkulation der deutschen Energiepolitik? Weidel würde versuchen, alles in hübschen Tortendiagrammen darzustellen, während Musk mit komplexen Formeln um sich werfen und die Tabellen wahrscheinlich mit Daten von seinen eigenen Raketentests befüllen würde.

Und dann die gemeinsamen Präsentationen: Weidel würde eine Powerpoint-Präsentation mit dem Titel “Deutschland zuerst” vorbereiten, während Musk einen interaktiven Hologramm-Vortrag mit dem Titel “Marskolonie 2028” abliefern würde. Die Differenz wäre so offensichtlich, dass man fast Mitleid hätte mit den Zuhörern.

Das Dilemma mit YouTube Live

Die einzig realistische Möglichkeit, auf einer Google-Plattform 200.000 Zuschauer zu erreichen, wäre ein YouTube-Livestream. Aber hier kommt der springende Punkt: Musk würde sich nicht darauf einlassen, da es sich dabei um eine Google-Plattform handelt und das ist ja bekanntlich “sein Mitbewerber”. Er turnt deshalb auf seiner eigenen Plattform X (ehemals Twitter) vor. Er ist ja ein Mann der Unabhängigkeit, der die Welt retten will und nicht Google noch mächtiger machen möchte. Musk würde quasi “fremdgehen”, wenn er Google nutzt.

Und was wäre mit den Kommentaren? Während sich Weidel auf den Umgang mit Hass Kommentaren auf X einstellen müsste, würde Musk wahrscheinlich die gesamten Kommentare mit einem Algorithmus in weniger als einer Nanosekunde filtern und nur die ihm genehmen übrig lassen. Das wäre doch eine super Übung für die Übernahme der Meinungsführerschaft in Deutschland.

Die Ironie des Ganzen

Die ironische Wendung der Geschichte ist natürlich, dass die AfD, die sich gerne als Stimme des Volkes inszeniert, am Ende doch auf einer sehr eingeschränkten Plattform gelandet ist und sich eher dem Silicon Valley als den eigenen Wählern genähert hat. Besonders bezeichnend ist, dass die AfD ihren stärksten Zulauf in den östlichen Bundesländern hat, wo man ja bekanntlich nicht ganz so “kollaborativ” unterwegs ist.

Die Vorstellung, dass die AfD ihre Anhänger auf Google Meet mobilisieren würde, ist absurd. Da sind die alten Postkarten und Flugblätter wahrscheinlich noch effektiver.

Und das alles, während sie sich doch so gern als Verfechter von Freiheit und Individualität geben. Wenn es um die Wahl der Kommunikationsmittel geht, sieht es dann doch anders aus.

Fazit

Das Gespräch zwischen Weidel und Musk war so oder so eine kuriose Angelegenheit. Hätte man es auf Google Meet verlegt, wäre es wahrscheinlich privater geworden. Die Botschaft scheint zu sein: Die AfD sucht sich ihre Plattformen aus, und das muss nicht zwingend mit den Interessen ihrer Wähler harmonieren. Zumindest, wenn man sich mal fragt, wer denn so alles Starlink nutzt. Und Elon Musk sowieso. Er macht, was er will.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Google Gemini und NotebookLM verfasst.


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